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Stationärer Aufenthalt

   

Ihre Erkrankung oder Verletzung muss in Ihrem Fall operativ behandelt werden. Sie müssen sich auf einige Tage stationären Aufenthalt in unserer Klinik einstellen. Sie erhalten von Ihrem einweisenden Arzt einen Termin für die notwendig werdende Operation.

An diesem Tag melden Sie sich als erstes in der zentralen Patientenaufnahme mit Ihrer Chipkarte und Ihrem Einweisungsschein an. Nach Beendigung der Aufnahmeformalitäten werden Sie der entsprechenden Station zugewiesen. Am Vortag der Operation finden sämtliche Voruntersuchungen, Aufklärungsgespräche, Blutentnahmen und das Narkosegespräch statt, um Sie optimal und umfassend auf die geplante Operation vorzubereiten.

Auf dieser Seite haben wir einige Tipps und Informationen für Ihren stationären Aufenthalt in unserer Klinik zusammengefasst. 

Kontakt / Ansprechpartner Standort Quedlinburg

Fr. Manuela Nordhausen

Sekretariat Quedlinburg

Tel.: (0 39 46) 909 1421

Fax:  (0 39 46) 909 1427

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

Sr. Christine Steinecke

pflegerische Leitung Station 04

Tel.: (0 39 46) 909 1040

Fax:  (0 39 46) 909 1427

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

Pfl. Marcus Theermann

pflegerische Leitung Station 05

Tel.: (0 39 46) 909 1050

Fax:  (0 39 46) 909 1427

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

Kontakt / Ansprechpartner Standort Wernigerode

Frau Risthaus

Frau Rausch

Sekretariat Standort Wernigerode

Tel.: (0 39 43) 61-1528

Fax:  (0 39 43) 61-1526

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

Ambulantes Chirurgisches Zentrum Wernigerode

Tel.: (0 39 43) 61-1527

Fax:  (0 39 43) 61-1526

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

Sr. Marita Budwilowitz

pflegerische Leitung Station C1

Tel.: (0 39 43) 61-1364

Fax:  (0 39 43) 61-1526

E-Mail: unfallchirurgie@harzklinikum.com

  

Medikamente

 

WICHTIG: Setzen Sie niemals Medikamente selbständig ab oder um. Dies erfolgt ausschließlich in Absprache mit Ihrem Arzt.

Sollten Sie gerinnungshemmende Medikament (Marcumar) oder andere blutverdünnende Medikamente einnehmen, welche Acetylsalicylsäure (ASS), Ticlopin oder Clopidogrel enthalten, sprechen Sie bitte im Vorfeld der Operation mit Ihrem einweisenden oder behandelnden Arzt. Diese müssen mindestens 8 Tage vor der Operation abgesetzt werden und durch andere Präparate ersetzt werden. Diese Medikamente verursachen eine erhöhte Blutungsneigung und die Operation kann aufgrund des deutlich erhöhten Operationsrisikos nicht durchgeführt werden.

Sollten Sie an Diabetes mellitus leiden und metforminhaltige Präparate einnehmen, müssen diese ebenfalls 2 Tage vor der Operation durch einen Arzt abgesetzt und durch andere Präparate ersetzt werden.

 

Privatpatienten

 

Sind Sie Privatpatient? In diesem Fall verpflichten Sie sich zu einer Zahlung der entsprechenden Krankenhauskosten. Diese Kosten werden von Ihrer privaten Krankenversicherung im tariflichen Umfang erstattet.

Sind Sie gesetzlich versichert? Prüfen Sie bitte, ob Sie eine private Zusatzversicherung für Leistungen – wie z.B. Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, pauschales Tagesgeld haben, falls Zusatzwünsche bestehen.

 

Welche Unterlagen und persönlichen Dinge sollten Sie zu Ihrem stationären Aufenthalt mitbringen?

 

 

Medizinische Unterlagen

 

  • Chipkarte, Versichertenkarte der Krankenkasse (Achtung Gültigkeit abgleichen)
  • Einweisungsschein des behandelnden Arztes
  • Operations- und Narkoseeinwilligung (falls vorhanden)
  • Befunde von vorangegangenen Untersuchungen oder Krankenhausaufenthalten (falls vorhanden z.B. EKG, Kurzbriefe, Entlassungsberichte etc.)
  • Röntgenaufnahmen (falls vorhanden z.B. Röntgen, CT, MRT etc)
  • Aktueller, gegenwärtiger Medikamentenplan
  • Vorhandene Gesundheitsausweise (Antikoagulantienausweis, Falthromausweis, Blutgruppenausweis. Impfausweis, Herzschrittmacherausweis oder Stentausweis, Diabetikerausweis, Allergiepass)
  • Patientenverfügung (falls vorhanden)
  • Vormundschafts- oder Bestellungsurkunde (falls vorhanden)
  • Adressen und Telefonnummern Ihrer nächsten Angehörigen, welche im Problemfall informiert werden können oder sollen

 

Persönliche Dinge

 

  • Medikamente mitbringen (Ihre Medikation während des stationären Aufenthaltes erhalten Sie von uns. Sollten jedoch spezielle Präparate benötigt werden, welche bestellt werden müssen, ist es immer besser, wenn Sie Ihre eigenen Präparate mitbringen)
  • Personalausweis
  • Kontaktlinsen, Brille und Zubehör
  • Zahnprothesen, Aufbewahrungsbehältniß und Pflegemittel
  • Persönliche Kleidung
  • Hausschuhe und festes Schuhwerk (am besten eignen sich Sportschuhe mit festem Halt für einen sicheren Gang)
  • Morgenrock, Bademantel
  • Schlafanzug, Nachthemd
  • Kulturbeutel mit sämtlichen Zubehör für Ihre persönliche Körperhygiene, Rasierapparat, Fön etc.
  • Handtücher, Waschlappen (sind aber auch auf Station vorrätig)
  • Vorhandene persönliche Hilfsmittel (Rollator, Unterarmgehstützen, Hörgeräte etc.)
  • Etwas Bargeld für Telefon, TV, Cafeteria
  • Persönliche Dinge für den Zeitvertreib (MP 3 Player, Bücher, Laptop etc.)

 

Weitere allgemeine Informationen

 

  • Tiere sind im gesamten Haus nicht erlaubt.
  • Für verloren gegangene Dinge übernimmt das Harzklinikum Dororthea Christiane Erxleben GmbH keinerlei Haftung oder Schadensersatzansprüche. Bitte lassen Sie Wertgegenstände, Schmuck oder Geld in höheren Beträgen zu Hause!
  • Sie müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme infektfrei sein! Sollte dies nicht der Fall sein, sprechen Sie dies bitte im Vorab mit Ihrem behandelnden Arzt ab.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Angehörigen bei einem längeren Aufenthalt einen Austausch für privat benötigte Dinge, Wäsche, Bücher etc.)
  • Während Ihres Klinikaufenthaltes erhalten Sie eine Liegebescheinigung für Ihren Arbeitgeber. Sprechen Sie hierzu bitte mit dem Pflegepersonal. Einen Krankenschein stellt Ihnen im Anschluss ihres Aufenthaltes der weiterbehandelnde Arzt aus.
  • Bei minderjährigen Patienten ist es zwingend erforderlich, das am Aufnahmetag eine erziehungsberechtigte Person für Untersuchungen und Aufklärungsgespräche anwesend ist.
  • Bei Patienten, welche durch einen gesetzlichen Betreuer vertreten werden, ist es zwingend erforderlich, dass dieser am Aufnahmetag für Untersuchungen und Aufklärungsgespräche anwesend ist.
  • Regeln Sie im Voraus Ihr Privatleben für den Haushalt (Blumen gießen, Haustierversorgung, Briefkasten leeren etc.)